Die Methoden zur kräftigen Personalität


1. Es ist vernünftig, eine/n Freund/-in zu wählen, die/der mir helfen kann, meine persönlichen Problemen zu lösen.

2. Wenn ich bemerke, daß meine Persönlichkeit von anderen kritisch beurteilt wird, fühle ich mich genötigt, die lauteren Absichten dieser Personen ebenfalls in Frage zu stellen.

3. Wenn ich höre, daß die Personen von mir Gutes erzählen, ist es schwer für mich, an die Aufrichtigkeit dieser Personen zu glauben.

4. Ich spreche nicht gerne mehr als nötig, wenn ich bei anderen Menschen bin. Mein Prinzip ist "Rede nicht zu viel, damit die Menschen um dich herum dich für kompetent halten". Ich geniere mich vor den falschen und Menschen zum Lachen bringenden Sachen.

5. Sogar weiß ich, daß ich kein erfolgreiches Leben führe, ich verschleiere diese Schwäche und versuche, meine Lebensenergie auf ein höheres Niveau zu bringen. Denn das ist die beste Methode, die Mangelhaftigkeit zu überdecken.

6. Ich finde jedoch mein Benehmen und meine Gefühle zu den Anderen angemessen.

7. Ich denke, daß ich immer stark genug den Kritiken anderer Menschen gegenüber sein sollte.

8. Ich muß akzeptieren, daß ich Selbstkritik ausüben soll, wenn mir mein Instinkt sagt, daß ich falsche Dinge tue.

9. Es gibt keineswegs einen Platz für die Minderwertigkeitskomplexe in meinem Leben.

10. Ich kann nicht glauben, daß ich wegen der anderen Personen nicht aktiv bin und ich kann mir nicht vorstellen, daß sie für meine Erfolge hinderlich sind.

11. Die Angewohnheit, mich als mehr darzustellen als ich bin, finde ich unnötig.

12. Der Gedanke, daß die Menschen um mich herum mich falsch verstehen, stört mich nicht. Ich bemühe mich auch nicht, daß diese Menschen über mich positiv denken.

13. Ich muß meine Selbstachtung nicht verlieren und fühle das Vertrauen in mir.

14. Ich will keine Enttäuschung damit erleben, nachdem die Menschen verstanden haben, was ich tatsächlich bin.

15. Aufrichtig zu sein ist ein wichtiger Faktor, die Menschen zu erkennen.

16. Sogar ich weiß, daß das gesellschaftliche Leben aus den persönlichen Beziehungen besteht, ich will nicht zu viele Menschen um mich herum.

17.Ich muss sorgfältig dabei sein, mit wem ich in Verbindung stehe.

18. Ich muss mich von den Marionetten unterscheiden und aus freiem Willen denken können.

19. Meistens lassen ruhige Menschen den Vorfällen ihren natürlichen Lauf, so das diese sich nicht ausbreiten können.

20. Die starken Personen genieren sich nicht davor, die Wahrheit zu sagen, obwohl sie wissen, infolgedessen Verluste zu erleiden, Kummer und Leid durchzumachen. Es ist keine günstige Handlungsweise für die menschenwürdigen Personen, zurückgelehnt die laufenden Vorfälle zu beobachten.

21. Der Begriff des Gottes ist nicht eine vervollkommnende Tätigkeit, die sich als Folge der Berührung eines Zauberstabs vervollkommnet, sondern Produkt des Bewußtseins.

22. Wo es keine Kontinuität gibt, dort muß man keinen Erfolg erwarten. Sie müssen bemerken, daß der Erfolg mit Geduld, Zeit und Mühe  Wirkungen unterworfen ist.

23. Nehmen Sie es nicht als eine Angewohnheit an, den Hauswirt wieder zu besuchen, der mürrisch war, als Sie aus seinem Haus hinausgingen.

24. Man sollte nicht der Meinung sein, daß die Menschen in dem affektiven Durcheinander, Gewalt und Wirrwarr günstige Entschlüsse fassen.

25. Ich geniere mich nicht vor den Gedankenstilen, die verschiedene Mentalitäten darlegen.

 

Ahmet F. YÜKSEL

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