|
|
Die Rolle des Fastens in einer gesunden...
Manche
Nährstoffe bewirken Veränderungen bei der chemischen Struktur des
Gehirns. Zum Beispiel; Kohlenhydrate stimulieren die Produktion des
Insulins. Und das Insulin erhöht das Niveau des Serotonin im Gehirn.
Dieser Zustand macht die Person lethargisch. Es gibt auch die Nährstoffe,
welche die geistigen Aktivitäten stimulieren, wenn sie in kleinen Mengen
genommen werden, wie Kaffee, Tee, Schokolade, hot und würzige Nährstoffe... Alkoholische
Getränke, Drogen, Zigaretten und andere ähnliche Rauschmittel, welche
die Menschen beneben, lähmen
die geistigen Aktivitäten. Und diese verursachen die Behinderung bei den
Verbindungen (Synapsen) zwischen den Gehirnzellen und stören die
bioelektrische Strömung der fünfzehn Milliarden Neuronen. Dadurch
entsteht die Apathie in den Gehirnzellen. Nach der Forschung der
amerikanischen Wissenschaften wurde festgestellt, daß wenn eine
schwangere Frau raucht, kann ihr Baby Herz- und Arterienkrankheiten
bekommen. Und daneben nimmt das Baby durch die Muttermilch das Nikotin
auf, das es in späteren Jahren zum passionierter Raucher machen kann.
Unser Körper hat leider keine Kraft diesen Substanzen widerzustehen,
welche den biologischen und geistigen Aufbau unseres Körpers schaden. Manche
Nahrungsmittel, die einen hohen Cholesterinwert besitzen, machen alle
Organe, besonders das Gehirn, schlecht funktionierend. Das Cholesterin
hindert die Nahrung und die Produktion der Organe, indem sie die Arterien
blockieren. Während des Schlachtens des Tiers mischen sich die
Stresshormone wie Adrenalin ins Blut. Diejenigen, die das Fleisch der
Tiere essen, die geschlachtet wurden, ohne das ihr Blut gefloßen ist,
erleiden parasitische Formationen und körperliche Unruhe. In
den Eingeweiden der Menschen, die in großen Mengen Fleisch verzehren, lösen
die Bakterien zusammen mit den körpereigenen Verdauungsenzymen eine
Reaktion aus und verursachen so den Krebs. Außerdem verseucht das
Verbrauchen des rohen oder zerkochen Schweinfleisch die Larven des
Schweinebandwurms und der Trichinose. Man kann die Larven als Fötusform
definieren, welche die genetische Eigenschaften diesen Parasiten tragen.
Im Menschenkörper setzen sich die Larven zunächst im Herz-, Muskeln-,
und Gehirngeweben, viel seltener im Gewebe von
Augen, Lungen und der Unterhaut. Das Gewerbe dieser Organe werden
zu den Träger der Parasiten und auf diese Weise werden die Parasiten überträgt. Der
Architekt der Abstammungslehre und die andere Naturwissenschaftler stimmen
überein, daß die ersten Menschen in der Welt eine Ernährungsart der Früchte
und Gemüse hatten und ihre Gesundheitszustand größtenteils gut war. Im
Jahr 1977 hat der Ernährungsausschuß des Senates von USA eine
Vereinbarung mit Namen "Amerikanische Diätvorschriftziel" veröffentlicht,
in der empfohlen wurde, daß der Verbrauch des Fleisches vermindert werden
soll, dagegen sollen Früchte, Gemüse und die Saat des Weizen vermehrt
verbraucht werden. Nach meiner Meinung zeigen diese Empehlungen uns die
Risiko des Fleischessen deutlich. Außerdem
haben Kalzium, B1, B6, Phosphor die positive Auswirkungen für die
Gehirne. Sie spielen bei der Gehirnfunktion und beim Schutz der
Zellenfunktionen eine wichtige Rolle. Unter denen hat Lesitin die Funktion
der Aufspaltung der Öle und verhindert die Anhäufung der Cholesterine in
den Arterien. B1
und B6 sind für die Lebenskraft, die gesundliche Funktionen des
Nervensystems und der Gehirnzellen, die Entwicklung der Zähne und Knochen
obligatorisch notwendig. Daneben spielen sie als Katalysator bei der
biologischen Reaktionen eine Rolle. Aus Mangel von Vitamin C entstehen
Gaumenblutung, Lende-, Gelenk und Rückenschmerzen und die Nervosität
nimmt zu. Aber wenn Vitamin C mit hoher Dosis wie 4 gramm genommen wird,
verursacht es Durchfall. Es wurde herausgefunden, daß taglich eine Dosis
von einem milligramm für die
gesunden Menschen nicht schädlich ist. Die letzten Forschungen haben
gezeigt, daß es vernünftig ist, gegen Infektionen Vitamin C zu nehmen.
Aber es wurde festgestellt, daß Vitamin C dem Körper den Erkältungskrankheiten
gegenüber Kraft gibt, aber nicht während der Erkältungsphase. Die
Neurologen (Neurophysiologen) debattieren darüber, daß das Gehirn wegen
der Gründen wie Alter und Stress schlecht funktioniert. Aber sie müssen
auch die Faktoren der gesundheitlichen Ernährung vorrangig berücksichtigen. Wenn
wir die Faktoren beiseite lassen, die durch Erblichkeit übertragen
wurden, begegnen denjenigen, die gesunde Ernährung als einen Lebensstil führen,
körperliche Krankheiten nicht leicht. Alle
aufgezählten Informationen über die gesundheitliche Ernährungen fördern
die physische Entwicklung und harmonisieren den Stoffwechsel. Daneben sind
diese Informationen für die emotionalen, soziologischen und moralischen
Entwicklungen nützlich, lassen die geistigen Aktivitäten wie das Denken
und die Begriffsfähigkeit den Höhepunkt erreichen. Im
mystischen Bereich werden die oben genannten Punkte mit dem Prinzip,
"wenig zu Essen" berührt. Wenn Psychologen diese Vorgänge
analysieren, berücksichtigen sie psychologische als auch physische Daten
aller Altersstufen. Im Vordergrund steht selbstverständlich grundsätzlich
eine gesunde Ernährung. Sokrates,
der als Gründer der griechischen Philosophie bezeichnet wird, Plato, der
"Geist ist die Hauptsache des existenten Daseins" sagte und
Buddha, welcher der Gründer des Buddismus war, der ein weiterer Ausläufer
der Philosophie von Plato und Brahmanismus ist und die griechische
Philosophie besonders die Philosophie von Platon die Kabbala der Thora
anzupassen versuchte und außerdem ein Ziel verfolgte: Den Geist von allen
physischen und physischen Dingen, die Genuß und Vergnügen geben, zu
befreien. Und auch Mawlana und Yunus Emre, die wir unter dem Begriff
Sufismus kennen, haben in ihren Kapazitäten zugenommen, indem sie wenig
essen. Sie haben mit der Hilfe dieser Methode ihrer Arbeit eine Richtung
gegeben. Der
Mystizismus hat diesen Bedingungen, die von der Wissenschaft für die
menschliche Gesundheit vorgeschlagen werden, fortgetragen und hatte ihren
Anfang, in einem Monat fasten zu sollen, unter dem Begriff "Die
Herrschung des menschlichen Seele". Der
Vorteil an Tagen, in denen man fastet, ist, daß
man sein Gehirn, vor den
negativen Wirkungen, die durch die Einnahme der Lebensmittel entstehet,
schützt. Weiters stärkt man seinen Geist mit
Handlungen wie Gebeten und wiederholter Rezitation religiöser
Formeln, in denen man dem Namen Gottes begegnet. Denn wenn das Gehirn
nicht mit der Einlagerung von eingehenden Rohstoffen beschäftigt ist,
kann es das vorhandene Basiswissen des Gehirns sortieren und die
Verarbeitung auf der mystischen Ebene findet auf einer viel höheren Stufe
statt, so daß
eine viel intensivere Energiespeicherung in die Seele stattfinden kann. Das
Fasten ist kein Zweck sondern ein Mittel. Durch die gesunde Ernährung und
besonders auch das Fasten steigen die Gehirnaktivitäten auf den Höhepunkt
und man befreit sich vom körperlichen Willen, lässt die Vorstellung
verschwinden, einen Körper zu besitzen. Auf diese Weise wird das Gehirn
stärker und nimmt die Frequenz wahr, die außerhalb der fünf Sinne
existiert. Fasten
beginnt nicht erst mit der Aussprache des Vorsatzes sondern bereits mit
dem Gedanken daran. Es bringt nichts, wenn jemand, der fasten will, sich
nicht gedanklich darauf einstellt oder nur darüber redet. Mit der
folgenden Aussage von Prophet Mohammed wurde dieser Punkt erklärt:
"Wenn jemand vor der Morgendämmerung nicht zu fasten wünscht, wird
nicht angenommen, daß er fastet". Das Aufwachen, um vor Tagesanbruch
zu essen, ist die Vorausetzung für die Gültigkeit des Fastens. Im
Prinzip hat das Fasten, das zwischen dem
Aufgang und dem
Untergang der Sonne dauert, ganzlich mit dem Arbeitstil des universales
System, das als die Religion angenommen wird, zu tun. Der Prophet Mohammed
hat bei seiner anderen Aussprache so gesagt; "Wenn der Ramadan kommt,
werden die Türen des Paradies (von einer anderen Überlieferung; die Türen
der Gnaden, wovon die Gnade des Gottes kommen) geöffnet und die Türen
des Hölle werden geschlossen, die Teufel werden mit den Ketten
befestigen." Nach
dieser Aussage von Prophet Mohammed soll das Fasten nicht nur hungern
angenommen werden sondern als Verhältnis zwischen dem Körper und dem
Bewußtsein. Ahmet
F. YÜKSEL [Zur
Startseite] |
||
|