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Wenn
das Reale das Leben ist, indem wir uns heute befinden, was ist
dann der Tod?... Haben Sie schon mal über dieses Thema
nachgedacht?... Es ist nie einfach gewesen, im Durcheinander des
taeglichen Lebens einige Realitaeten und die Geschehnisse zu
begreifen. Dieses betrübliche Ding, welches der Menschensohn
nicht begreifen oder annehmen kann, ist nichts anderes als der “
Tod “.
An und für sich konnte
der Menschensohn, trotz alle entsetzliche Erscheinung des Todes,
von der Konfrontierung mit dem Tod niemals flüchten. Als Mensch
dürfen wir keinesfalls den Tod vergessen, waehrend wir eine
glückliche Welt ohne Krieg wollen!..
Der Tod naehert die
Menschen zueinander an. Bei diesem bedauerlichen Ereignis kommen
alle nahe und ferne Verwandten, Nachbarn und die Verstimmte
zusammen. Auch die miteinander Verfeindeten denken, auch wenn es
nur für eine gewisse Zeitdauer ist, ihre Gefühle zu unterdrücken.
Der Tod benutzt bei solch einer Atmosphaere seine Macht. Die
Menschen nehmen Teil an den Todesfaellen mit all ihren Gefühlen
und Möglichkeiten und bewerten diesen Tag zum ausgleichen ihrer
eventuellen Nachlaessigkeiten, als die letzte Chance.
Die Existenz des Todes
hat uns (St.) Hz.Omar , welcher als einzig in seiner Art bekannt
ist, mit seinem unvergleichlichen Stil folgend geaeussert :
“ Der Tod kommt gleich
morgen , vielleicht naeher als morgen!”
Tatsaechlich ist dieser
Begriff ein offener Zeiger, dass der menschliche Wille keine
Kraft und Hoffnung mehr hat, um die individuelle und soziale
Situation zu aendern. Wir alle naehern uns an solch einer Ende,
welche nicht zu vermeiden ist. Diese Lage ist eine Tatsache,
auch wenn sie entsetzlich ist. Scheinbar ist der Tod die
Gegenleistung des Lebens.
Im Leben des Menschens
werden die vorhandenen Genenkombinationen in seinen Zellen, von
Generation zu Generation übertragen. Wenn es keine neuen
Genenkombinationen gaeben, konnten wir als Art niemals diese
Entwicklung erreichen. Das interessante ist folgendes ; wir
können hier sagen, dass die Genen unsterblich sind, waehrend das
Leben des Menschens sich beendet.
Im Grunde des
Menschensbau liegt zwischen des Lebens und dem Tode eine feine
Beziehung. Es sind nichts anderes als die Zellen von milliarden,
was wir auf dem Spiegel sehen. Die Zellen bilden mit bestimmter
Dichtigkeit, die Gieder des Körpers. Jedes Glied, z.B. ein Magen
oder ein Herz hat sein eigenes Bewusstsein. Und das, bei jedes
Glied vorhandenes Bewusstsein vervollstaendigt sich mit einer
unglaubliche Schnelligkeit mit dem Bewusstsein im Gehirn.
Die Zellen sterben
langsam im Laufe des Lebens. Wie sie zugrundegehen, können wir
unter dem Mikroskop beobachten. Der Menschensohn, welcher auf
diesen Punkt achten kann, muss merken, dass er zu einer Ende
gelangen wird und fertigbringen können, sich von den irdischen
Gedanken wenigstens etwas zu befreien.
Sehen Sie, wie
bedeutsam die Worte des wertvollen Philosoph N.Bentley ist, die
diesem Thema entsprechen:
“ Die Wichtigkeit der
Kleinigkeiten sollen nicht übertrieben werden. Z.B. das Leben
ist so kurz, dass es nicht wichtig genommen werden sollte.”
Der Tod ist kein Ende,
sondern ein Teil der Transformation und ein Faktum, welches
veranlasst, dass der Mensch unterschiedlich denkt, als die
anderen Lebewesen. Aus diesem Grunde darf der Mensch die
Voraussetzungen, die Wahrheit und die Entstehung des Wesens zu
wissen, welche der Sinn und Zweck des Daseins genannt wird und
die schöpferische Aktivitaet und die Tatkraft nicht verlieren.
Der Verstand und die Intelligenz lassen den Mensch dies zu
fühlen. Der Mensch wünscht nach dem Tode, dass seine Seele ewig
in Schönheiten lebt.
Die folgende Warnung des
Rasul (Prophet) Allah’s , Hz.Mohammed (s.a.v.) :
“ Auch wenn es nur eine
halben Stunde bis zum jüngsten Tag geblieben waere und Sie einen
Ölzweig in der Hand haetten, sollten Sie ihn aufpflanzen.”
ist ziemlich wichtig ,
hinsichtlich zum schnellstens Verlassen der Schicksalsglaube und
auch wenn die Todesstunde bekannt ist, keinesfalls auf das Leben
zu verzichten und was gemacht werden muss unbedingt zustande
bringen.
Waehrend wir im Kampf
ums Daseins, uns gegenseitig die Steine behauen, sollten wir auf
keinen Fall in einer Naivitaet sein, denTod zu vergessen, ihn
nicht wichtig zu nehmen undan die Folgen nicht nachzudenken...
Istanbul, den 12.01.2003
http://sufizmveinsan.com
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