Bin ein freier Wind, ich wehe ohne anzuhalten,
Ich begeistere die Wellen und schmeichele die Palmen,
Ich atme teif auf den Ästen, bin
betrunken von meinem Atem.
Ich zittere auf
dem Kraut und auf den Feldern.
Der
Tagesanbruch im Frühling,
ist wie der Bote des Monats Mai,
Ich küsse die Perlenblume in meinen Träumen
In
schmeichelnder Liebe,
Der stumme
Himmel lässt den Wind wieder einschlafen.
In der Liebe
bin unverzeilich, ich wandele mich in Sturm,
Ich lasse die Wolken höher steigen,
Und das Meer höher werden,
Ich wandere in die Täler mit einer einzigen Heule.
Und der stumme
Sturm erwacht.
Aber wieder
leicht und glücklich wehe ich
Zärtlich und schmeichele den Wassergeist, wie ein Geist,
Ich nähere mich den Bäumen, von den Feldern aus,
Und wehe stets in Freiheit und Vergessenheit...