as Wetter wird rauher,
Es bereitet die notwendigen Bedinungen vor.
Ich warte.
Aber es kommt nicht. Ich werde ungeduldig.
Ich mache weiter zu warten.
Aber vergebens. Es scheint, als würde es nicht kommen.
In diesem Augenblick berührt sein erstes Küsschen an das Fenster.
Es scheint, als würde es sagen;
"Ich bin angekommen, ich bin hier"...
Sofort stehe ich auf, aber ich kann es nicht ausmachen.
Habe ich mich geirrt?
Im Halbdunkel versuche ich, der Erhellung der
Scheinwerfer eines Autos zu  folgen.
Ich weiß, daß es dort noch sehbar ist.
Um sicher zu sein, blicke ich vom Hinterfenster des Hauses die Straßenlaterne.
Ja
Ja, es ist angekommen.
Und wie sehr.
In der Wärme des Zimmers fühle ich, daß es draußen
kalt ist.
Nimand bemerkt es.
Was mich so glücklich macht, ist der Niederschlag, welcher am Amfang ganz langsam, dann heftiger schneit, und schließlich mit erstaunlichem Tempo hin und her zerstiebt.
Wie angenehm ist es für die Augen und die Seele.
Es fällt auf der Straße, erstreckt sich auf den Boden wie
ein Teppich und bedeckt sich überall in wunderschöner Weise.
Es schneit.
Die Schneeflocken fallen auf eine sehr zarte Weise.
Ich sehe zu.
Ich versinke in Gedanken.
Es führt mich an einige Orte.
Viellecht bemerkt es sich selbst nicht, wie schön es selbst ist.
Ich möchte ihm sagen, wie schön es ist.
Während ich wegen dieser Komposition bezaubert war, mich ihr hingegeben habe, fällt mir die geöffnete Knopse im Garten auf.
Diesmal vergesse ich den Schnee und habe angefangen an sie zu denken.
Sie haben früh geöffnet, ohne den Frühling zu erwarten.
Die Knopse, deren wohlriechenden Duft ich riechen werde,
wird frieren.
Es scheint, als ob die Knopse nicht gut mit Schnee zurechtkommen würde.
Ich muß etwas machen,
I
ch muß sie retten.
Aber wie?
Der Schnee bedeckt überall,
Er schluckt mit haß,
Er greift mit seinen Händen.
Die Knopse ist bedauernswert.
Davor wurde ich ganz starr.
Ich sehe, wie eine Schönheit eine andere Schönheit vernichtet..!
Der Meister, welche die beide Schönheit geschaffen hat, ist
gleich.
Aber die Eigenschaften, welche beide vereinigt, ist nicht gleich.
Doch vernichtet alles vor meinen Augen.
Ich schaue in die Ferne.
Irgendwo,
vernichten sich der Schnee, Ich und die Knospe.

Istanbul - 02.4.2000
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