Wie
Fuhrmannspeitsche kam die Finstere Nacht auf mich,
Alle Märchen
hast Du hinter Dir
Du Mond und
die olivene Nacht!..
Der Mond fiel
Dir ins Gesicht,
Eine Ohrfeige
der Pfoten,
Ermüdet war
der weggeschmissene Schlangenhaut,
Ein
gewechseltes Hemd einer Taube auf dem Leib,
Ich fragte
wohin gehst du?
Zwischen
Oliven,
Wo die Wege im
Nebel verschwanden,
Es war der
Mond, die Oliven und die Nacht...
Ich hatte
keinerlei Angst,
Ich schrie
hinter dir,
Du der Junge
im Mond, in den Oliven, in der Nacht,
Wohin geht so
die Reise?
Der Wind nahm
meine Stimme,
Niemand konnte
mich hören,
Es ging
einfach an mir vorbei,
Und das Silber der Nacht sprühte
sich auf mein Gesicht...
Der Flügel
deines Pferdes wurde ich,
Ich starb und
meine Leiche wurde nie gefunden...
Es war eine
Dunkelheit, die peitschte,
Ich schloss
die Nacht meiner Geschichte ab,
Niemand fand
es heraus,
Nur der Mond
blieb, die Oliven und die Nacht...
Der Nebel
blieb, die Strassen blieben,
Es blieb die
Dunkelheit...