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Wie
kann man ein Bewusstsein haben, wenn man die universelle
Bedeutung des Bewusstseins nicht kennt?..
Denken Sie mal gründlich darüber nach!... Höchstens kann diese
Art eine sich in der Vorstellung abbildende Lebensart
darstellen, die aus Fleisch und Knochen besteht und ein Ausdruck
des körperlich/instinktiven Lebens ist...
Dieses instinktive/Bewusstsein ist nicht einmal in der Lage,
irgendetwas einfaches richtig abzurechnen. Das absolute aber ist
das, was im Innern als einzig und nicht teilbar
existierende Bewusstsein.
Wir können dies als eine Dimension beschreiben, die in der
Vielfalt Gottes seinen Namen bekommt. Dieser Begriff hat in
gewisser Weise die Funktion des Warnens, das Gute, das Richtige
und das Böse zu unterscheiden. Wenn wir mit unseren Gefühlen
alleine und im Einklang sind, versucht es uns stets zu warnen.
Das, was aus unserem Inneren kommt zu hören und zu verwirklichen
ist selbstverständlich das Natürlichste auf der Welt. Wenn Sie
diese Stimme nicht hören mögen, kann es sein, dass Sie bei einem
Erlebnis aufgrund der Hindernisse, die diese Verbindung
blockieren, ihr Urteilsvermögen aufheben und ihre Denk- und
Handlungsweise beeinträchtigen, so dass Sie im Ergebnis mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Qualen erleiden müssen.
Diejenigen, die ihr Bewusstsein nicht einschalten können, deren
Tage und Nächte werden unheimlich erschwert. Es verursacht ein
Leben, das stressvolle Tage und schlaflose Nächte bereitet.
Im Grunde ist diese Situation nichts anderes als eine Qual des
von ihnen formulierten und künstlich aufrechterhaltenen
Ich/Bewusstseins und nicht ein Problem des Bewusstseins im
Algemeinen.
Selbstverständlich gibt es Menschen, die dies ebenfalls vom
Herzen teilen. Es gibt jedoch auch manche, die andauernd davon
reden, dass das absolute Bewusstsein die Person/Körper
beherrschen soll, auf der anderen Seite aber ein nach
persönlichen und persönlichen Gefühlen gerichtetes Leben leben,
ist ernsthaft nicht verwunderlich.
Also, anscheinend können Sie weder sich vom Geliebten, noch vom
Haupt trennen!..
Im Ergebnis versucht die Person, obwohl sie dauernd gewarnt
wurde, in den Angelegenheiten, die sie zu erledigen hat, die
innere Stimme nicht zu beachten, was im Endeffekt dazu führt,
dass sie große Reuegefühle erlebt.
An diesem Punkt sind die Worte von Hz. Muhammed (s.a.v),
der die Welt aller Wesen sehr gut studiert hat, der die
Schwächen der Menschen sehr gut kennt und die Menschen sehr
liebt, folgendermaßen einzubringen: „Sage nicht, wenn ich
doch das und jenes nicht so gemacht hätte“, die eine große
Warnung für diejenigen darstellt, die mit sich selbst im
Widerspruch stehen und ihr Leben einem merkwürdigen Gefühlsflut
verschrieben haben.
Solche Aussagen verschleiern das universelle Bewusstsein und
zwingen die Menschen diese Situation zu akzeptieren, wenn sie
irgendetwas getan oder sich über irgendetwas geärgert haben.
Der Mensch wird im Leben tagtäglich Zeuge von Hunderten von
Ereignissen, die von dem Punkt bis zu dem Komma in gewisser
Weise das Bewusstsein verdecken. Von ihm ist zu erwarten,
dass er sich im Rahmen seines Menschenverstandes handelt, alle
reizbaren Situationen vehement vermeidet, liebevoll, zärtlich,
schützend, gütig, barmherzig und gerecht ist. Nur wenn es sein
muss, muss er auch in der Lage sein, das von ihm Erwartete ohne
zu zögern zu erledigen und aufzuzeigen.
Diese Faktoren, die die Wirbelsäule des Denkens darstellen,
kann nur ein Mensch, der vernünftig ist und alles gerecht
behandelt, in die Tat umsetzen. Das kann durch die Reflexion des
absoluten Bewusstseins auf der Ebene des Individuums geschehen.
Es kann also nicht zufällig geschehen... Unerwartete
Gemeinsamkeiten/Begegnungen können im Lichte des
Geistes/Bewusstseins reifen, unerwartete Trennungen dagegen,
verdecken den Geist und das Bewusstsein.
Übersetzung: Nuray Lale
Istanbul, den 17.07.2003
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